Verhaltenstherapie (VT)

Die Verhaltenstherapie ist für eine Vielzahl von Problemen eine sehr gut wirksame Form der Psychotherapie. Sie zeichnet sich durch ein zielgerichtetes und lösungsorientiertes Vorgehen aus. Grundsatz ist dabei Hilfe zur
Selbsthilfe, damit Patienten zukünftig ein höheres Maß an Selbstbestimmung erleben können. Die positiven Effekte verhaltenstherapeutischer Methoden sind wissenschaftlich gut belegt.

Lehrgangsziel
Vermittlung von verhaltensbezogenen und kognitiven Techniken zur Behandlung einzelner Störungsbilder, individuelle Therapieplanung, Therapeutenmodell, Fallbeispiele aus eigener Praxis, praktisches Üben

Lehrgangsinhalte
  • Sitzungsaufbau 
    Basisfertigkeiten für die therapeutische Arbeit, Mikro-/  Makro-Analyse als Ausgang für die Therapieplanung
  • Depressionen   
    Behandlungsstrategien, z.B. Aufbau angenehmer Aktivitäten und kognitive Umstrukturierung
  • Agoraphobie und Panikstörung  
    Strategien, die dem Patienten helfen, sich angstbesetzten Situationen zu stellen und so weniger Angst vor der Angst zu haben
  • Chronischer Schmerz/somatische Erkrankungen  
    Psychologische Strategien bei Schmerzen; Gesprächsführung und Hilfestellungen zur adäquaten Krankheitsbewältigung
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Training sozialer Kompetenzen  
    Programme zur Stärkung sozialer Kompetenzen. Abgrenzung, Nein sagen, Umgang mit Kritik, Aufnahme neuer Kontakte
  • Zwangsstörungen  
    Interventionen zur Bewältigung
  • Ressourcenorientierte und Euthyme Therapie  
    Nutzung der Stärken und Selbstheilungskräfte im Therapieprozess. Genusstraining
Abschluss mit ZfN-Zertifikat Weiterbildung in Verhaltenstherapeutischen Methoden



Turnus 1x jährlich, Beginn im Dezember
Dauer 
20 Unterrichte: 8 Abende, jew. Mi 18-21.15 h + 3 WE, jew. Sa/So 9-16.30 h
Beginn Mi 05.12.2018 plus                                                                                                   PS-L-14533
12./19.12., 09.01., 26./27.01., 16./17.02., 16./17.03., 20./27.03., 03/10.04.2019
Kosten 
€ 1.370,- od. 6x mtl. € 230,-
ZfN-Schüler: € 1.280,- od. 6x mtl. € 215,-
Dozentin Dipl.-Psych., PPT Beata Lauricella
Zielgruppe HP, HP-Psych, fortgeschr. HPA, HP-PsychA
Info Max. 18 TN / Bei PKV anerkanntes Verfahren!


Samstag, 09. Juni 2018

Schwierige Therapiesituationen meistern mit der DBT

PS-S-14902

Umgang mit schwierigen Therapiesituationen mithilfe von Techniken aus der Dialektisch-
Behavioralen Therapie (DBT)

Die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) ist eine Methodik der Psychotherapie,
die ursprünglich zur Behandlung von stark suizidalen Patienten entwickelt wurde.
Heute wird sie im Bereich der Therapie von Borderline - Persönlichkeitsstörungen eingesetzt.
Darüber hinaus bietet sie einen störungsübergreifenden Ansatz,
mit dem Defizite in der Emotionsregulation behandelt werden können und aus dem sich ein Leitfaden für den Umgang mit besonders schwierigen Therapiesituationen ergibt.
Das von der amerikanischen Psychologin Marsha M. Linehan in den 1980er Jahren entwickelte Konzept der DBT basiert auf der kognitiven Verhaltenstherapie,
umfasst aber auch Elemente anderer Therapierichtungen ( bspw. der Gestalttherapie) sowie fernöstliche Meditationstechniken.

Lehrgangsinhalte

  •  Erfassung von Gemeinsamkeiten schwieriger Therapiesituationen
  •  Grundlagen und Grundbegriffe der Dialektisch-Behavioralen Therapie
  •  Diagnostik und Symptome von Persönlichkeitsstörungen mit Fokus auf die Borderline-Persönlichkeitsstörung
  •  Therapeutische Grundannahmen
  •  Dialektische Beziehungsgestaltung
  •  Anwendung der Behandlungsstrategien (Validierungs- und Commitmentstrategien)
  •  Verhaltensanalyse
  •  Inhalte/ Module des Skillstrainings (Stresstoleranz, Umgang mit Gefühlen, soziale Kompetenzen, Selbstwert)

Lehrgangsziele

Sie erlernen Theorie und Praxis der Dialektisch- Behavioralen Therapie mit besonderem Fokus auf dem Training von Fertigkeiten (Skillstraining).
Der Kurs soll Sie befähigen und ermutigen, Bestandteile dieses Trainings in der therapeutischen Praxis störungsübergreifend und in schwierigen Gesprächssituationen (u.a. im Hinblick auf Suizidalität) anzuwenden.
Die therapeutische Kompetenz im Bereich von Störungen mit Defiziten der Emotionsregulation soll erhöht und die Freude am therapeutischen Arbeiten in schwierigen Therapiesituationen
(wieder-) entdeckt werden.

Im Seminar wechseln sich theoretische Inhalte mit Praxisbeispielen, praktischen Übungen, Supervision und Selbsterfahrung ab.
Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit ist erforderlich.


Zielgruppe:
Geeignet v.a. für HP, HP-Psych. Andere nach Rücksprache.
Teilnahme-Voraussetzung:
Keine

"PS-S-14902_details"

Sa, 09.06.2018 | 09:00 - 17:00 Uhr
So, 10.06.2018 | 09:00 - 17:00 Uhr
Sa, 23.06.2018 | 09:00 - 17:00 Uhr
So, 24.06.2018 | 09:00 - 17:00 Uhr

Dauer:
2 Wochenenden
Kosten: 500,00 €
Kosten-Info:
Teilzahlung möglich!
2x mtl. € 255,- bzw.
€ 242,- (ZfN-Schüler)
als:
Fragen zur Veranstaltung?
Mittwoch, 05. Dezember 2018

Verhaltenstherapie

PS-L-14533

Die Verhaltenstherapie ist für eine Vielzahl von Problemen eine sehr gut wirksame Form der Psychotherapie. Sie zeichnet sich durch ein zielgerichtetes und lösungsorientiertes Vorgehen aus. Grundsatz ist dabei Hilfe zur Selbsthilfe, damit Patienten zukünftig ein höheres Maß an Selbstbestimmung erleben können. Die positiven Effekte verhaltenstherapeutischer Methoden sind wissenschaftlich gut belegt.

Lehrgangsziel

Vermittlung von verhaltensbezogenen und kognitiven Techniken zur Behandlung einzelner Störungsbilder, individuelle Therapieplanung, Therapeutenmodell, Fallbeispiele aus eigener Praxis, praktisches Üben

Lehrgangsinhalte
  • Sitzungsaufbau Basisfertigkeiten für die therapeutische Arbeit, Mikro-/ Makro-Analyse als Ausgang für die Therapieplanung
  • Depressionen Behandlungsstrategien z.B. Aufbau angenehmer Aktivitäten und kognitive Umstrukturierung
  • Agoraphobie und Panikstörung Strategien, die dem Patienten helfen, sich angstbesetzten Situationen zu stellen und so weniger Angst vor der Angst" zu haben
  • Zwangsstörungen Interventionen zur Bewältigung von Zwangsgedanken und -handlungen
  • Persönlichkeitsstörungen Wertschätzung und Empathie als Hilfestellung für den Patienten, sich selbst besser zu verstehen u. eine Veränderung einzuleiten
  • Training sozialer Kompetenzen Programme zur Stärkung sozialer Kompetenzen. Abgrenzung, Nein" sagen, Umgang mit Kritik, Aufnahme neuer Kontakte
  • Ressourcenorientierte und Euthyme Therapie Nutzung der Stärken und Selbstheilungskräfte im Therapieprozess. Genusstraining
  • Chronischer Schmerz / somatische Erkrankungen Psychologische Strategien bei Schmerzen. Gesprächsführung und Hilfestellungen zur adäquaten Krankheitsbewältigung
Abschluss mit ZfN-Zertifikat: Weiterbildung in verhaltenstherapeutischen Methoden

Hinweis:
Bei PKV anerkanntes Verfahren!

"PS-L-14533_details"

Mi, 05.12.2018 | 18:00 - 21:15 Uhr
Mi, 12.12.2018 | 18:00 - 21:15 Uhr
Mi, 19.12.2018 | 18:00 - 21:15 Uhr
Mi, 09.01.2019 | 18:00 - 21:15 Uhr
Sa, 26.01.2019 | 09:00 - 16:30 Uhr
So, 27.01.2019 | 09:00 - 16:30 Uhr
Sa, 16.02.2019 | 09:00 - 16:30 Uhr
So, 17.02.2019 | 09:00 - 16:30 Uhr
Sa, 16.03.2019 | 09:00 - 16:30 Uhr
So, 17.03.2019 | 09:00 - 16:30 Uhr
Mi, 20.03.2019 | 18:00 - 21:15 Uhr
Mi, 27.03.2019 | 18:00 - 21:15 Uhr
Mi, 03.04.2019 | 18:00 - 21:15 Uhr
Mi, 10.04.2019 | 18:00 - 21:15 Uhr

Dauer:
8 Abende und 3 Wochenenden
Kosten: 1370,00 €
Kosten-Info:
Teilzahlung möglich!
6x mtl. € 230,- bzw. € 215,- (ZfN-Schüler)
als:
Fragen zur Veranstaltung?

Adresse

Zentrum für Naturheilkunde

Reinhold Thoma · Hirtenstr. 26 · 80335 München

Telefon: 0 89/545 931 -0
Telefax: 0 89/545 931 -99

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