
"Was du verschenkst,
ist nicht verloren."
Mahatma Gandhi
Radiästhesie (lat. radius, »Strahl«, griech. aisthanomai, »empfinden«) bedeutet Strahlenfühligkeit oder Strahlenempfindlichkeit.
Die Wurzeln der Radiästhesie reichen zurück bis in die alte ägyptische Kultur. Schon damals benutzte man Pendel und Rute, um die Wahrnehmung unsichtbarer Dinge zu erhöhen. Allgemein bekannt ist die Radiästhesie zur Auffindung von Wasseradern und Störfeldern. Doch es eröffnen sich mit ihrer Hilfe auch vollkommen neue diagnostische Wege und therapeutische Möglichkeiten. Wo uns die herkömmliche Diagnostik in der Praxis Grenzen setzt und die Wahl des richtigen Heilmittels in Anbetracht der großen Auswahl schwerfällt, kann uns die Radiästhesie als Verstärker unserer Sensitivität unschätzbare Dienste erweisen.
Referent Ewald Kalteiß (Antennen-/HF-Techniker, Radiästhesist, Geomant, Autor)
Info
Für Wünschelruten-AK, Wasserstellen-, Schlafplatz und Hausuntersuchungen-Seminare: Soweit nicht anders vermerkt, erhalten Sie kein Skript zu den jeweiligen Kursen. Bitte bringen Sie Kunststoff-/Stahlrute, Pendel, Maßstab, Kompass, Millimeterpapier und Farbstifte mit (Pendelmaterial und Literatur sind nach Rücksprache auch im Kurs erhältlich). Bitte denken Sie bei den Exkursionen an festes Schuhwerk und Regenschutz. Die Seminargebühren sind exklusive Übernachtung/Verpflegung/Anreise.